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OTZ / Jenaer IGS „Grete Unrein: Die Klasse 11 ist eine Wundertüte

von A. Schure am
Runa Unangst und Sebastian Karl, Schüler der 13. Klasse an der IGS Grete Unrein. Foto: Thomas Stridde
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Runa Unangst und Sebastian Karl, Schüler der 13. Klasse an der IGS Grete Unrein. Foto: Thomas Stridde
(OTZ / Th. Stridde / Jena). "Kann man das so sagen? Ein gut‘ Maß Langsamkeit und Gelassenheit ist für die Integrierte Gesamtschule „Grete Unrein“ der „Markenkern“. Schulleiter Rüdiger Schütz kommt gern mit diesem Wort, wenn man ihm sagt, der IGS sei auch schon vorgehalten worden, sie ruhe sich auf ihren Erfolgen aus. Wolle man auf hohem Niveau bleiben, müsse man ihn erhalten, diesen Markenkern, sagt Schütz und meint damit: Die Wahlmöglichkeiten für die vormaligen Viertklässler seien in der IGS „ein wenig breiter“, wenn sie sich für eine weiterführende Schule entscheiden müssen. – Also nicht sofort Marschrichtung Abitur; vielleicht wird’s doch nur ein Realschulabschluss!

Interessant sei die IGS etwa auch für Zehntklässler, die einen Rappel bekommen und das Abi doch noch machen wollen, für die gymnasiale Oberstufe aber drei Jahre Zeit haben und nicht nur zwei wie sonst üblich. Schulleiters Umschreibung: „Irgendwann hat’s bei ihnen doch noch ‚Batsch‘ gemacht.“ Seit 1993 habe die IGS knapp 2000 Abiturienten entlassen können, sagt Schütz . – So klingt Werbung für die Schule und ihren Tag der offenen Tür am Freitag, 1. März, 8 bis 12 Uhr. ..."
     
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